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Aktuelles

Grippeimpfung

Alle Welt redet über Ebola. Die Medien sind voll von Horrormeldungen aus Westafrika und vereinzelt importierten Fällen weltweit. Diese Häufung der Erkrankungsfälle liegt an den spezifischen medizinischen, sozialen, kulturellen und politischen Verhältnissen in Afrika. Fakt ist, dass wir in Deutschland keiner erhöhten Gefahr unterliegen, da das Ebola-Virus für den Seuchenschutz in Deutschland keine große Herausforderung darstellt. "Deutschland ist weltweit führend in der Vorbereitung auf hochansteckender Erkrankungen." (Amtsleiter des  Amtes für Seuchenschutz, Prof.Dr.Dr.R.Gottschalk)

Sorgen müssen wir uns um ein anderes Virus machen. Dieses wird über die Atemluft übertragen und befällt jedes Jahr Millionen von Menschen, von denen Tausende sterben (2012: 18889).

Gegen dieses Virus kann man sich impfen lassen, leider wird diese Impfung aber viel zu selten wahrgenommen.

Wir sprechen von dem GRIPPEVIRUS.

Die echte Grippe (Influenza) ist eine der letzten "echten Seuchen". Hier ein paar wichtige Fakten:
– Kinder haben ein deutlich höheres Risiko an Influenza zu erkranken
– 20-30% der Klein- und Schulkinder erkranken jährlich
– bei Kindern verläuft die Influenza oft schwerer, Säuglinge und Kleinkinder haben ein besonders hohes Risiko für schwere Krankheitsverläufe, 80% der stationär behandelten Kinder verbringen im Durchschnitt 5 Tage im Krankenhaus.
– Kinder sind besonders lange ansteckend (7 Tage)
– In Kitas können 50 % der Kinder betroffen sein
– Kinder tragen entscheidend zur Ausbreitung der Infektion ("Feuer der Influenza") bei, es erkranken ganze Familien, die Berufstätigkeit der Eltern ist gefährdet

Also sollte man die Kinder impfen!

– Die WHO empfiehlt alle Kinder von 6 Monaten bis 5 Jahre zu impfen
– Durch die Impfung wird nicht nur das geimpfte Kind geschützt, sondern auch die Übertragung verhindert
– Je mehr Kinder geimpft sind, um so mehr ungeimpfte werden indirekt geschützt (Herdimmunität)

SPRECHEN SIE UNS AN!

 

Aktion Typisierung für eine Knochenmarks- / Stammzellspende 22/12/13

Einem kleinen Patienten unserer Praxis hat das Schicksal doppelt schwer mitgespielt. Erst litt er unter einem Hirntumor, der zunächst erfolgreich behandelt wurde. Vier Jahre später erkrankte er an einer bösartigen Erkrankung des Knochenmarks, wohl als Folge der Chemotherapie des Hirntumors. Hierfür benötigt er nun eine Stammzelltransplantation. Häufig findet man einen Spender im Kreis der Familie. Leider nicht in seiner Familie.

Am 22. Dezember 2013 fand eine Typisierungs – Veranstaltung statt, die von der Familie mit Unterstützung der Deutschen Knochenmarksspenderdatei (DKMS) perfekt organisiert wurde. (https://www.dkms.de/de/content/massih-will-leben-helfen-sie-ihm-und-anderen-patienten) Die Schirmherrschaft übernahm der Darmstädter Oberbürgermeister Jochen Partsch. So fanden sich 980 spendenwillige Menschen 2 Tage vor Weihnachten ein, um sich Blut für eine Typisierung abnehmen zu lassen. Das erstaunliche an dieser Veranstaltung war, dass, obwohl es ein so trauriger Anlass war, den ganzen Tag eine positive Stimmung herrschte. Auch eine Mannschaft von Imperialen Star Wars Anhängern trug ehrenamtlich zu guten Stimmung bei. Anbei ein paar Eindrücke der Veranstaltung, an der viele Helfer aus unserer Praxis beteiligt waren. Wir drücken fest die Daumen, dass ein Spender für unseren kleinen Patienten gefunden wird.